Deckelfuttertröge

Deckelfuttertröge) sind praktische Fütterungswerkzeuge, die in leere Aufsätze des Bienenstocks eingesetzt werden können. Dadurch bieten Sie den Bienen eine zusätzliche Nahrungsquelle in Zeiten geringer Nektarproduktion oder wenn das Bienenvolk zusätzliche Vorräte benötigt. Sie werden direkt unter dem Deckel platziert, damit die Bienen leichten Zugang haben, und anstelle der Abdeckung wird ein Zwischendeckel oder eine Trennwand mit einer Öffnung eingesetzt. Wir bieten Futtertröge mit einem Volumen von 1,5, 1,8, 2 und 6 Litern an. In der Regel handelt es sich um eine Plastikschale mit Deckel, damit die Bienen nicht darin ertrinken. Zur Fütterung können Sie eine Zuckerlösung oder flüssiges Futter auf Invertbasis verwenden, das einfach in den Futtertrog gegossen wird.

Plastik-Futtertrog 6 LiterPlastik-Futtertrog 6 Liter
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PLASTIK-FUTTERTROG 1,8 LITER RUNDPLASTIK-FUTTERTROG 1,8 LITER RUND
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15 kg Plastik Hobbock gelb15 kg Plastik Hobbock gelb
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Futtereimervorrichtung 6 lFuttereimervorrichtung 6 l
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Futtertrog 1 Liter - KunststoffFuttertrog 1 Liter - Kunststoff
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Futterbehälter für Zargen – praktische Hilfe für die Bienenfütterung

Futterbehälter für Zargen sind eine unverzichtbare Unterstützung bei der Versorgung der Bienenvölker. Sie ermöglichen eine sichere und gezielte Fütterung in Zeiten, in denen in der Natur wenig Nektar vorhanden ist – typischerweise im Spätsommer oder bei der Frühjahrsreizung. Durch die Platzierung direkt in der Zarge bleibt das Futter wärmegeschützt, und die Bienen können es auf natürliche und sichere Weise aufnehmen.

Warum einen Futterbehälter in der Zarge verwenden?

Im Inneren des Bienenstocks angebrachte Futterbehälter bieten im Vergleich zu Aufsatz- oder Außenfutterern deutliche Vorteile. Sie schützen das Futter vor dem Auskühlen, verringern die Gefahr von Räuberei und ermöglichen die Fütterung auch bei ungünstiger Witterung. So können die Bienen Zuckerlösung oder Invertfutter aufnehmen, selbst wenn sie einen Außenbehälter wegen der Kälte nicht mehr erreichen würden.

  • Optimale Nutzung der Stockwärme: Das Futter bleibt durch die Wärme im Stock flüssig und ist immer leicht erreichbar.
  • Schutz vor fremden Insekten: Da sich der Behälter im Inneren befindet, zieht er kaum fremde Bienen oder Wespen an.
  • Platzsparendes System: Es sind keine zusätzlichen Aufsätze oder Deckel nötig – das vereinfacht die Handhabung erheblich.
  • Ideal für Ableger: Kleinere Völker haben direkten und sicheren Zugang zum Futter.

Typen und Materialien von Zargenfutterern

Im Fachhandel sind verschiedene Varianten von Zargenfutterern erhältlich, die sich durch Material, Fassungsvermögen und Konstruktion unterscheiden. Bei der Auswahl sind der Beutentyp, die Größe des Volkes und die bevorzugte Fütterungsmethode ausschlaggebend.

Kunststofffutterbehälter

Diese Ausführung wird von Imkern häufig gewählt, da sie leicht, robust und einfach zu reinigen ist. Kunststofffutterer bestehen aus lebensmittelechten Materialien, die unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit sind. Innenraue Wände oder eingebaute Schwimmkörper verhindern, dass Bienen in der Zuckerlösung ertrinken.

Holzfutterbehälter

Viele Imker bevorzugen diese traditionelle Variante. Holz wirkt temperaturausgleichend und schafft ein natürliches Klima im Stock. Bei richtiger Pflege sind Holzfutterer langlebig, sollten jedoch sorgfältig abgedichtet werden, um Futterverluste zu vermeiden.

Das richtige Volumen wählen

Das Fassungsvermögen sollte an den Zweck der Fütterung und die Volksstärke angepasst werden. Kleine Futterbehälter (1–2 l) eignen sich gut für Reizfütterungen im Frühjahr oder kleine Ableger, während größere Modelle (3–6 l und mehr) für die Auffütterung im Herbst verwendet werden. Rähmchenfutterer nehmen gewöhnlich den Platz von ein bis zwei Rähmchen ein – abhängig vom jeweiligen Rähmchenmaß.

  • Kleine Volumen: Für Reizfütterung und Anregung der Eiablage im Frühjahr.
  • Große Volumen: Für zügige Auffütterung im Spätsommer zur Bildung der Wintervorräte.

Sicherheitsaspekte bei der Fütterung

Damit die Fütterung gefahrlos erfolgt, sind viele Behälter mit durchdachten Sicherheitsmerkmalen ausgestattet. Häufig kommen Schwimmkörper, Gitter, Stege oder Labyrintheinsätze zum Einsatz, um das Ertrinken der Bienen zu vermeiden. Einige Modelle verfügen zusätzlich über durchsichtige Abdeckungen, sodass der Futterstand kontrolliert werden kann, ohne den Stock zu öffnen.

Pflege und Reinigung

Nach jeder Fütterung sollten die Behälter entnommen, mechanisch gereinigt und anschließend mit warmem Wasser gewaschen werden. Futterreste können fermentieren oder schimmeln und so den Bienen schaden. Eine trockene, saubere Lagerung bis zum nächsten Einsatz ist empfehlenswert. Regelmäßige Pflege garantiert eine hygienische Fütterung und verlängert die Lebensdauer des Behälters erheblich.

Praxisempfehlungen für Imker

Positionieren Sie den Futterbehälter so, dass die Bienen einen kurzen, direkten Zugang haben. Dadurch nehmen sie das Futter zügiger auf und sparen Energie. Beobachten Sie, welche Futterer Ihre Völker bevorzugen – das kann je nach Volksstärke und Wetter deutlich variieren.

Investieren Sie in hochwertige Zargenfutterer

Egal, ob Sie gerade mit wenigen Völkern starten oder bereits eine größere Imkerei betreiben – ein hochwertiger Zargenfutterer ist eine lohnende Anschaffung. Er erleichtert die Arbeit, sorgt für effiziente Fütterung und stellt eine verlässliche Energiequelle für die Bienen dar. Wählen Sie das passende Modell in Größe, Material und Volumen, das optimal zu Ihrem Beutensystem passt.