Verwendung von Honig bei der Behandlung kleiner Wunden und Schürfwunden
Honig ist der Menschheit seit Tausenden von Jahren als natürliches Heilmittel bekannt, das bei vielen gesundheitlichen Beschwerden unterstützend wirkt. Zu den ältesten und zugleich bewährten Anwendungen zählt auch der Einsatz bei der Behandlung kleiner Hautverletzungen. In diesem Artikel zeigen wir, wie Honig richtig angewendet wird, damit kleinere Wunden schnell und effektiv abheilen. Was ist eine Wunde und wie heilt sie? Als kleine Hautverletzung bezeichnen wir jede Schädigung der oberen Hautschicht. Dazu gehören Kratzer, Schürfwunden, Schnitt- oder Stichwunden sowie leichte Verbrennungen (1. Grad) und Verbrühungen. Solche oberflächlichen Defekte kann der Organismus meist von selbst auf natürliche Weise heilen. Durch das Trocknen des Blutgerinnsels entsteht ein Schorf, unter dem neues Gewebe nachwächst und eine Narbe entsteht. Manchmal wird die Heilung jedoch durch Entzündungen, Bakterien oder unsachgemäße Pflege erschwert – deshalb ist es wichtig, die Behandlung verantwortungsvoll und korrekt anzugehen.
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Klimawandel und die Sommeraktivität der Bienen
Wie sich die globale Erwärmung auf die Lebensbedingungen der Bienen auswirkt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Weltklima deutlich erwärmt – mit direkten Folgen auch für Imkerinnen und Imker sowie ihre Bienenvölker. Nach Erkenntnissen von Hydrometeorologen hat sich in Zentralrussland seit 1990 die Erwärmungsrate mehr als verdoppelt. Für die Imkerei bedeutet das, neue Maßnahmen einzuführen und die Verfahren in der Bienenhaltung sowie beim Anbau nektar- und pollenliefernder Trachtpflanzen anzupassen. Veränderungen von Wetter und Dauer der günstigen Tage für den Nektareintrag. Eine bereits 1972 begonnene Untersuchung bewertete die Sommeraktivität der Bienenvölker und verglich sie mit den Veränderungen der Klimabedingungen. Als „Sommertag“ galt für die Zwecke der Studie jeder Tag mit stabilen Temperaturen zwischen 12–26 °C, ohne starken Wind und ohne Regen.
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Naturbau als Konditionstraining für die Flugbienen
Einführung in die Thematik des Naturbaus im Bienenstock. Unter Imkern wird bisweilen lebhaft diskutiert, ob freies Bauen im Volk den Honigertrag mindert. Lassen wir an dieser Stelle Fachmessungen und Statistiken beiseite und richten den Blick eher auf die natürlichen Bedürfnisse und die Kondition der Bienen selbst. Bienen besitzen von Natur aus einen ausgeprägten Bautrieb – ein grundlegender Ausdruck ihres Lebens und ihrer Vitalität. Diesen zentralen Gedanken betonen auch die anerkannten Autoren der Kleinen Imker-Enzyklopädie, die klar empfehlen, den Völkern so viel Naturbau wie nur möglich zu erlauben. Wie hängt die Entwicklung der Biene mit der Bautätigkeit zusammen? In der natürlichen Entwicklung der Honigbiene kommt es zwischen dem 11. und 20. Lebenstag zu einer wichtigen Umstellung: Eine Biene, die zuvor als junge Ammenbiene die Brut fütterte, wechselt ihre Aufgabe und wird zur Baubiene.
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Vereinigung von Bienenvölkern im Herbst – ein Praxisleitfaden für Imker
Mit dem Herbst richtet sich der Fokus des Imkers vor allem auf die Vorbereitung der Bienen auf die kalte Winterzeit. Ein wichtiger Bestandteil dabei ist die Kontrolle der Volksstärke und – falls nötig – das Vereinigen schwächerer Ableger, die den Winter allein möglicherweise nicht überstehen würden. Im folgenden Beitrag beleuchten wir die wichtigsten Empfehlungen, wie sich Bienenvölker gerade im Herbst effizient und fachgerecht zusammenführen lassen. Warum sollte man Bienenvölker vor dem Winter vereinigen? Das Zusammenlegen schwächerer Völker zu einer stärkeren Einheit ist ein entscheidender Schritt, damit die Bienen die Winterperiode sicher und möglichst stressarm überstehen. Ein „schwaches Volk“ bedeutet in diesem Zusammenhang nicht zwingend ein krankes Volk oder eines mit starkem Parasitenbefall wie durch die Milbe Varroa destructor, sondern meist Ableger, die zu spät gebildet wurden, oder Völker, die sich aus unterschiedlichen Gründen nicht ausreichend entwickeln konnten.
Sinnhaftigkeit der Untersuchung des Wintergemülls
Im Rahmen der regelmäßigen Untersuchung des Wintergemülls (als EpM300 bezeichnet) werden unter Imkerinnen und Imkern zunehmend Fragen zur Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit dieser Maßnahme laut. Ein Beitrag von Petr Bujnoch in der Zeitschrift Včelařství Nr. 2/2024 hat eine fachliche Debatte zwischen Praktikern und Spezialisten angestoßen. Um die Sicht der imkerlichen Öffentlichkeit besser einzuordnen, bringen wir eine erweiterte Diskussion, in der einzelne Fachleute und Imker ihre Standpunkte teilen. Untersuchung des Gemülls und die Geschichte ihrer Einführung: Ursprünglich diente die Untersuchung des Wintergemülls in den 1980er-Jahren dazu, die Ausbreitung der invasiven parasitischen Milbe Varroa destructor in unserem Gebiet zu verfolgen. Damals lag ein starker Fokus auf der detaillierten Kartierung der Orte, an denen der Parasit erstmals auftrat. Heute ist die Lage jedoch grundlegend anders – die Milbe ist seit langem im gesamten Gebiet der Tschechischen Republik verbreitet.
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Einfache Methode zur Bildung eines Ablegers
Die Bildung von Ablegern gehört zu den grundlegenden zootechnischen Maßnahmen in der Imkerpraxis. Ihr Ziel ist nicht nur die Vermehrung des eigenen Bienenbestandes, sondern auch die Begrenzung des Auftretens unerwünschter Parasiten – insbesondere der Milbe Varroa destructor, die die Varroose verursacht. Die geeignetste Zeit für die Ablegerbildung liegt zwischen Mai und Juli, wenn die Natur den Bienen reichlich Pollen und Nektar bietet. Was ist ein Ableger und warum sollte man ihn bilden? Ein Ableger ist ein kleiner Teil eines Ausgangsvolkes und umfasst mehrere Waben mit Bienen, Brut, Vorräten sowie gegebenenfalls der Königin oder Ansätzen von Weiselzellen, aus denen sich die Bienen selbst eine neue Königin nachziehen. Durch die Ablegerbildung fördern wir außerdem die natürliche Erneuerung des Wabenwerks und senken den Varroa-Befall, weil der Brutzyklus der Milben durch die Brutunterbrechung gestört wird.
Hunger – der verborgene Feind des Bienenvolkes in den Wintermonaten
Februar – ein kritischer Monat im Leben der Bienenvölker. Mit dem Beginn des Februars werden die Tage spürbar länger und die Sonne gewinnt nach und nach an Kraft. In dieser Zeit machen wir uns um unsere Bienen oft mehr Sorgen als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt. Zu den versteckten Gefahren zählt vor allem Futtermangel, der zum Verhungern und damit zum Verlust des gesamten Bienenvolkes führen kann. Schauen wir uns zunächst an, wie das Winterleben wilder Bienenvölker in der Natur aussieht. Wie überlebt ein wildes Bienenvolk den Winter? Stellen wir uns wilde Bienen vor, die in einem ausgehöhlten Baumstamm am Rand eines tiefen Waldes auf natürliche Weise leben. Dieser schmale, hohe Hohlraum ermöglicht es der Wintertraube, sich nach und nach nach oben zu bewegen. Die Bienen folgen dabei ganz natürlich den über ihnen eingelagerten Vorräten. So bleibt die Wintertraube kontinuierlich mit dem Futter in Kontakt – und es kommt nicht zum Verhungern.
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