Ausschneiden der Drohnenbrut als wirksame Vorbeugung gegen die Varroamilbe
Warum Drohnenbrut ausschneiden? In der Imkerei zählt die Varroamilbe (Varroa destructor) zu den größten Risiken für die Gesundheit eines Bienenvolkes. Bereits eine einzige Milbe kann innerhalb einer Saison die Zahl ihrer Nachkommen auf mehrere Hundert erhöhen. Das Ausschneiden der Drohnenbrut gehört zu den wichtigsten biotechnischen Maßnahmen, die die Ausbreitung dieses Parasiten im Volk deutlich begrenzen. Wie funktioniert das Ausschneiden der Drohnenbrut? Die Varroamilbe vermehrt sich bevorzugt in Zellen mit Drohnenbrut, weil dort besonders günstige Bedingungen für ihre Entwicklung herrschen. Durch das regelmäßige Entfernen der Drohnenrahmen greifen wir gezielt in den Fortpflanzungszyklus der Milbe ein und reduzieren ihre Gesamtpopulation spürbar.
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Meldungen vom Boden der Bienenbeute – woran man den Zustand eines Bienenvolkes erkennt
Die Winterzeit ist für Imkerinnen und Imker eine Schlüsselphase, in der jedes unnötige Öffnen der Beute die Gesundheit und sogar das Überleben des Bienenvolkes spürbar gefährden kann. Die Bienen bilden im Winter eine wärmeregulierende Wintertraube, und jede Störung dieser Stabilität führt zu einer Schwächung sowie zu unnötigen Wärmeverlusten. Was also tun, wenn wir den Zustand im Inneren möglichst genau kennen möchten, ohne den Bienen zu schaden? Eine bewährte Lösung ist die Beurteilung des Volkszustands über die Gemülldiagnose am Beutenboden. Das Beobachten des Bodens ist eine einfache Methode, um in der kalten Jahreszeit die Kondition des Volkes effizient einzuschätzen. Gerade moderne Beuten mit Gitterboden (Varroaboden) und Diagnose-/Kontrolleinlage ermöglichen es, die nötigen Informationen zum Zustand der Bienen unkompliziert zu gewinnen.
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Wie man Beuten richtig öffnet und Waben korrekt handhabt
Das Öffnen der Beuten und das Arbeiten mit den Waben gehören zu den Grundlagen jeder Imkerei. Wer ein gesundes und ruhiges Bienenvolk führen möchte, sollte diese Tätigkeiten stets ruhig und umsichtig ausführen. Im Folgenden finden Sie praktische Empfehlungen, wie Sie bei der Arbeit am Bienenstock so vorgehen, dass das Volk möglichst wenig Stress hat und Ihre Durchsicht reibungslos sowie effizient verläuft. Vorbereitung und ruhiges Herangehen an die Beute Grundsätzlich gilt: Nähern Sie sich den Beuten ruhig und leise – ohne hastige Bewegungen oder laute Gespräche. Plötzliche Gesten und starker Lärm können die Bienen stressen und unnötig reizen. Ruhiger Umgang und Respekt vor dem Bienenleben sind die Basis einer erfolgreichen Imkerei.
Aufbewahrung von Lebensmitteln in Bienenwachstüchern
Zusammenfassung der Forschungsergebnisse: Die erste praxisorientierte Untersuchung zum Einfluss der Imprägnierung von Baumwolltüchern mit Bienenwachs auf die Haltbarkeit gelagerter Lebensmittel bestätigte keine ausgeprägt positiven Effekte dieser Methode im Vergleich zu traditionellen Lagerungspraktiken. Einleitung: Stofftücher, die mit Bienenwachs imprägniert sind, erfreuen sich großer Beliebtheit als ökologische Alternative zu Einweg-Kunststoffverpackungen und Wachspapier. Einige Hersteller bewerben diese Tücher mit der Aussage, sie hätten antimikrobielle Eigenschaften und würden die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern (Abeego, 2021; BeeConscious Co., Ltd., 2020; Goldilocks-USA, n.d.). Es gibt jedoch bislang nur unzureichende wissenschaftliche Belege, die diese Behauptungen eindeutig bestätigen.
Tränken und Futterspender für Bienen – wie Sie Futter und Wasser richtig bereitstellen
Bienen benötigen – wie jeder lebende Organismus – zum Leben nicht nur ausreichend Nahrung, sondern auch einen regelmäßigen Zugang zu frischem Wasser. Die richtige Wahl von Futterspender und Tränke ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der Völkerpflege. Unten finden Sie Tipps, wie Sie die Ausrüstung sinnvoll auswählen und vorbereiten, damit sie für die Bienen sicher, zweckmäßig und effizient ist. Welcher Futterspender für Bienen ist der richtige? Ein Futterspender für Bienen ist ein unverzichtbares Hilfsmittel, das vor allem in Zeiten mit wenig Tracht zur Ergänzungsfütterung dient – insbesondere im Frühjahr und im Herbst. Nach vielen Praxistests und Erfahrungen werden vor allem Kunststoff-Futterspender nach amerikanischem Typ am besten bewertet.
Imkerei und die Problematik invasiver Arten
Invasive Organismenarten beeinflussen sowohl die Imkerei als auch die natürliche Umwelt insgesamt in erheblichem Maße. Unter den Tieren stellt derzeit vor allem die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) ein Risiko dar – ein gefährlicher Prädator von Honigbienen und anderem Insektenleben. Die Arbeiterinnen nur eines einzigen Nestes können innerhalb einer Saison bis zu eine Million Insekten erbeuten, was für Imker zugleich den Verlust von bis zu 16 vollständig zerstörten Bienenvölkern bedeuten kann. In Frankreich, wo sich die Asiatische Hornisse bereits etabliert hat, werden auf nur einem Quadratkilometer mitunter bis zu zehn aktive Nester gefunden. Umso wichtiger ist es, dass Imkerinnen und Imker in Tschechien diese Art sicher erkennen, ihre Bienenstände aufmerksam beobachten und bei einem Fund umgehend die Agentur für Natur- und Landschaftsschutz der Tschechischen Republik (AOPK ČR) informieren, die die fachgerechte Beseitigung veranlasst.
Hummelnistkästen gefährden wildlebende Hummelköniginnen
Die Geschichte der Wissenschaft hat uns schon oft gezeigt, dass die bedeutendsten Entdeckungen häufig zufällig entstehen. Genau auf diese Weise haben Forschende nun ein ernstes Problem im Zusammenhang mit der Hummelhaltung und ihren Auswirkungen auf natürlich vorkommende Populationen aufgedeckt. Ein US-amerikanisches Forschungsteam unter der Leitung von Heather Grab vom College of Agriculture and Life Sciences der Cornell University untersuchte ursprünglich, ob Kolonien der künstlich gezüchteten Hummelart Bombus impatiens die Bestäubung früher landwirtschaftlicher Kulturen verbessern. Bei regelmäßigen Kontrollen fanden sie jedoch wiederholt in den Nistkästen große Mengen toter Königinnen wildlebender Hummelarten. Im Durchschnitt lag die Zahl der so gefundenen toten Königinnen bei zehn pro Nistkasten, in einigen Fällen waren es sogar bis zu zwanzig.
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