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Das Öffnen der Beuten und das Arbeiten mit den Waben gehören zu den Grundlagen jeder Imkerei. Wer ein gesundes und ruhiges Bienenvolk führen möchte, sollte diese Tätigkeiten stets ruhig und umsichtig ausführen. Im Folgenden finden Sie praktische Empfehlungen, wie Sie bei der Arbeit am Bienenstock so vorgehen, dass das Volk möglichst wenig Stress hat und Ihre Durchsicht reibungslos sowie effizient verläuft. Vorbereitung und ruhiges Herangehen an die Beute Grundsätzlich gilt: Nähern Sie sich den Beuten ruhig und leise – ohne hastige Bewegungen oder laute Gespräche. Plötzliche Gesten und starker Lärm können die Bienen stressen und unnötig reizen. Ruhiger Umgang und Respekt vor dem Bienenleben sind die Basis einer erfolgreichen Imkerei.
Bienen benötigen – wie jeder lebende Organismus – zum Leben nicht nur ausreichend Nahrung, sondern auch einen regelmäßigen Zugang zu frischem Wasser. Die richtige Wahl von Futterspender und Tränke ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der Völkerpflege. Unten finden Sie Tipps, wie Sie die Ausrüstung sinnvoll auswählen und vorbereiten, damit sie für die Bienen sicher, zweckmäßig und effizient ist. Welcher Futterspender für Bienen ist der richtige? Ein Futterspender für Bienen ist ein unverzichtbares Hilfsmittel, das vor allem in Zeiten mit wenig Tracht zur Ergänzungsfütterung dient – insbesondere im Frühjahr und im Herbst. Nach vielen Praxistests und Erfahrungen werden vor allem Kunststoff-Futterspender nach amerikanischem Typ am besten bewertet.
Die Geschichte der Wissenschaft hat uns schon oft gezeigt, dass die bedeutendsten Entdeckungen häufig zufällig entstehen. Genau auf diese Weise haben Forschende nun ein ernstes Problem im Zusammenhang mit der Hummelhaltung und ihren Auswirkungen auf natürlich vorkommende Populationen aufgedeckt. Ein US-amerikanisches Forschungsteam unter der Leitung von Heather Grab vom College of Agriculture and Life Sciences der Cornell University untersuchte ursprünglich, ob Kolonien der künstlich gezüchteten Hummelart Bombus impatiens die Bestäubung früher landwirtschaftlicher Kulturen verbessern. Bei regelmäßigen Kontrollen fanden sie jedoch wiederholt in den Nistkästen große Mengen toter Königinnen wildlebender Hummelarten. Im Durchschnitt lag die Zahl der so gefundenen toten Königinnen bei zehn pro Nistkasten, in einigen Fällen waren es sogar bis zu zwanzig.
Die Stärke und Vitalität unserer Bienenvölker gehören in der Imkerschaft zu den meistdiskutierten Themen. Auch wenn die Ansichten oft auseinandergehen, sind sich erfahrene Imker in einem Punkt einig: Der Schlüssel zum langfristigen Erfolg in der Bienenhaltung sind starke und widerstandsfähige Völker. Doch wie erreicht man das? Das scheinbar einfache Rezept besteht darin, Krankheiten zu minimieren, regelmäßig vorzubeugen, bewährte imkerliche Verfahren einzuhalten und alle lebenswichtigen Bedürfnisse der Bienen zu sichern. Zu diesen Bedürfnissen zählen neben einer sicheren Beute, sauberer Luft und Wasser vor allem hochwertiges Futter – also eine reichhaltige und vielfältige Bienenweide. Genau dieser Punkt wird leider häufig übersehen.
Bienen sind faszinierende Lebewesen, die selbst dann nicht aufgeben, wenn Ordnung und Struktur gestört sind. Beim Bau ihrer Nester bewahren sie Gleichgewicht und nutzen Strategien, die ihre Art im Laufe unzähliger Generationen perfektioniert hat. Man stelle sich vor, Bauarbeiter beenden gerade ein Gebäude, und als sie am nächsten Tag zurückkehren, ist alles durcheinander. Das Dach befindet sich im Keller, der Wohnbereich liegt unter der Erde – sogar Fenster und Wände haben ihre Ausrichtung verändert. Menschen würden vermutlich in Panik geraten, doch die Bienen meistern solche Situationen souverän. Forschungen eines internationalen Teams unter der Leitung des Biologen Michael Smith von der Fakultät für Naturwissenschaften der Auburn University zeigen, dass Bienen mit Chaos erstaunlich gut umgehen können. Es wurde nachgewiesen, dass sie außergewöhnlich anpassungsfähig sind, selbst wenn sie ihr Nest wiederholt umbauen müssen.
Es gibt viele Möglichkeiten, die Futtervorräte aufzufüllen und die Bienen zur Aktivität anzuregen, ohne spezielle Futtergeräte zu verwenden. Nachfolgend sind einige dieser Methoden beschrieben. Zuckerteig mit Honig: Zuckerteig kann in Futtertröge gelegt oder als flache Platte direkt auf die Rähmchen gegeben werden, wobei zwischen Rähmchen und Folie genügend Platz bleiben muss. Ich persönlich forme aus dem Teig eine längliche Rolle, den sogenannten „Schlangen“-Teig, den ich zwischen die oberen Leisten in den Bienengang lege. Die Bienen nehmen ihn leicht auf und mögen ihn sehr. Vorratswabe: Beim Zufüttern oder Reizen von Völkern kann man Futterwaben aus anderen oder eingelagerten Völkern verwenden. Diese Waben sollten mit Blütenhonig oder Zuckervorräten gefüllt sein. In den ersten Frühlingsmonaten sollten keine Waldhonige verwendet werden.
Können Brände in Imkereieinrichtungen wie Bienenständen und Bienenhäusern als Ausnahmefälle betrachtet werden? Im November des vergangenen Jahres wurde ich von unserem Verbandssekretär, meinem Imkerfreund František Krejčí, um detailliertere Informationen zu diesem Thema gebeten. Der Grund war die wachsende Zahl von Anträgen auf Zuschüsse aus dem Selbsthilfefonds zur Deckung der durch Brände verursachten Schäden. Wie stellt sich die aktuelle Situation in unserer Region dar? Laut den Statistiken der Feuerwehr ereigneten sich in den Jahren 2018 bis Oktober 2023 in der Tschechischen Republik insgesamt 118 Brände in Imkereieinrichtungen, was einem Durchschnitt von rund 20 Fällen jährlich entspricht.
Nach dem Nikolaustag begann man in den Haushalten der Elbregion mit der Zubereitung von süßem Gebäck und Weihnachtsplätzchen. In ärmeren Familien wurden sogenannte „Sirupkekse“ gebacken. Dazu wurde gekochter Rübensirup mit Weizenmehl zu einem geschmeidigen Teig verarbeitet, der geschnitten oder mit Förmchen ausgestochen wurde. Die Stücke hängte man anschließend als Dekoration an den Weihnachtsbaum. Zeitzeugen erinnern sich, dass man sich daran fast die Zähne „ausbeißen“ konnte. Der Rübensirup galt als „Honig der Armen“: Man schält und schneidet Zuckerrüben, kocht sie im Wasser, gießt sie ab und behält das Kochwasser. Den Saft aus den gekochten Rübenstücken presst man aus, mischt ihn mit dem abgekochten Wasser und kocht alles ein, bis eine honigbraune, zähflüssige Masse entsteht.


























































































































































