Reizfütterung soll durch kleine Futtergaben bestimmte Entwicklungsprozesse anregen. Ihre tatsächliche Wirkung hängt stark von den Ausgangsbedingungen ab. Zuckerfutter ersetzt weder fehlenden Pollen noch eine geeignete Witterung. Eine unnötige Brutsteigerung kann den späteren Futterbedarf erhöhen. Zudem muss eine Verfälschung des Erntehonigs ausgeschlossen werden. Der Einsatz sollte deshalb gut begründet und kritisch überprüft werden.